Wann Einlagen helfen
Einlagen begleiten viele Beschwerdebilder – von der Fehlstellung bis zum Folgeschmerz in Knie und Rücken. Unter anderem:
Fußfehlstellungen
- Knick-Senk-Fuß
- Knickfuß
- Spreizfuß
- Hohlfuß
- kindlicher Knickfuß
Schmerzen am Fuß
- Fersensporn
- Metatarsalgie
- Hallux valgus
- Hallux rigidus
- Morbus Ledderhose
- Dornwarzen
Statik und Folgebeschwerden
- Beckenschiefstand
- Beinlängendifferenz
- leichte Deformitäten
- Gonarthrose
- Knie- und Rückenschmerzen
Ausführung der Schuhe als Straßenschuhe, Hausschuhe, Badeschuhe und Sportschuhe ist möglich.
Voran geht eine Beratung und Analyse durch unser Fachpersonal mit hoher Expertise aus der Orthopädie-Schuhtechnik. In Zusammenarbeit mit Ärzten und Kliniken setzen wir die Versorgung um.
Fußdruckmessung und Bewegungsanalyse
Welche Einlage Ihr Fuß braucht, sieht man ihm nicht an. Deshalb messen wir, statt zu raten: Die Fußdruckmessung zeigt, wo Last liegt – und wo sie nicht hingehört. Die Bewegungsanalyse zeigt, was beim Gehen wirklich passiert. Auf dieser Grundlage wählen wir gemeinsam mit Ihnen die passende Ausführung.
Gut zu wissen
Einlagen arbeiten – und nutzen sich ab. Nach sechs bis zwölf Monaten ist ihre empfohlene Lebensdauer erreicht. Aus hygienischen wie funktionellen Gründen empfehlen wir dann Ersatz.
Einlagen sind rezeptfähig: Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt zwei Paar pro Jahr. Ein Privatkauf ist jederzeit möglich – auch ohne Rezept.